Georg Aemissegger

Georg Aemissegger

Vorstand glp Schweiz (Vertreter Kanton Solothurn)
Präsident glp Kanton Solothurn

Persönlich

Geboren am 16.10.1954
Wohnhaft in Günsberg

Ausbildungen:
Mathematiker Uni Zürich Dipl phil II
        Nebenfach Geographie/Klimatologie
Coach für psychologische Veränderungsprozesse
NLP-Lehrtrainer des DVNLP („NeuroLinguistisches Programmieren“)

Berufserfahrungen:
Lehrer an Volksschulen und Gymnasien, Dozent am Technikum Winterthur für Mathematik und Informatik (heute Teil der „Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften“), Führung von Mitarbeitern als „people Manager“, Leitung grosser technischer Entwicklungsprojekte, Erarbeiten von komplexen Optimierungs- und Preissystemen, Coach für psychologische Veränderungsprozesse.

Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Das gewünschte Resultat von Politik ist, gesellschaftliche Strukturen und Gesetze so zu formulieren, dass sie der Gesellschaft als Ganzes und unserem Zusammenleben am besten dienen. Wie man weiss, sind nicht alle Politiker auf diesem Weg. Aber einige schon, ich selber will mich so verhalten.
In Anbetracht des Klimawandels, inklusive des veränderten und sensiblen „Meeresklimas“, dient es unserer zukünftigen Gesellschaft am meisten, wenn wir das herrschende Klima der Erde, von und auf der wir leben, nicht weiter zerstören. Die Klimaveränderung beschert uns heute wunderbare Sommer, morgen weltweit Dürre, Überschwemmungen, Hunger, Flüchtlingsströme. Das ist klar bewiesen. Wir können es bereits nicht mehr verhindern, aber noch das Ausmass beeinflussen. Neben anderem heisst das zu allererst: Weg von Kohle und Erdöl, stattdessen erneuerbare Energien sofort durchsetzen!

Meine Haltung zu ein paar Stichworten:

  • Bildung: Wir haben ein sehr gutes, vielfältiges Bildungssystem. Die Berufslehre ist ein wichtiges Standbein unserer Wirtschaft. Wichtig scheint mir: fördern, aber auch (das Richtige) fordern. Auch an Universitäten ist diesbezüglich nicht alles rosig. Was man in der Familie an Grundsätzlichem lernen sollte, darf nicht an die Volksschule delegiert werden.
  • Eigenverantwortung fördern: Menschen sind zufriedener, wenn sie selber am Steuer sitzen, als wenn sie sich (durchs Leben) chauffieren lassen (müssen). Es wird heute zuviel vorgeschrieben und verordnet. Oft auch zuviel „aufgefangen“. Zwar gut gemeint, aber nicht immer zum Wohle beitragend. Die Linie zwischen „Mitmenschen nicht im Regen stehen lassen“ und „Menschen nicht zur Untätigkeit verführen“ ist immer wieder neu anzupassen.
  • Sicherheit: die Sicherheit, die wir heute geniessen, soll erhalten werden. Für die meisten Menschen ist das ein hohes Gut.
  • Gesundheitssystem: Wir sind gesundheitlich sehr gut versorgt in der Schweiz. Der Wermutstropfen oder -see: Die Kosten steigen ständig sehr stark an. Leider nehmen sich viele Profiteure unüberprüft richtige Vermögen aus unserer obligatorischen Krankenkasse. Hier liegt vieles im Argen. Und wir Bürger sind verpflichtet, einfach zu zahlen. Leider vertritt niemand die Seite der Prämienzahler in diesem Spiel. Einzelne Leistungen werden mit einem Vielfachen vergütet als im umliegenden Ausland. Der Wechselkurs spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
  • Überhaupt…: und überhaupt, ja, wir leben gut in der Schweiz und ich finde, wir sollten das auch so beibehalten. Leider wissen zu viele (Politiker) nicht, woran das eigentlich liegt. Und sind gerade dabei, wichtige Pfeiler dieses erfolgreichen Systems abzubauen. Oder uns zu anderen Länder runter zu nivellieren. „Runter“ im materiellen Sinn. Glücklich kann man natürlich in fast jedem Land leben, es sind ja vor allem innerpsychische Faktoren, die das bestimmen. Die allerdings viel mit inneren und gelebten Werten zu tun haben.

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Die zu erwartenden Klimaveränderungen durch die Freisetzung von Abgasen und anderen Giftstoffen sind schon vor 40 Jahren an Universitäten Europas (auch an der Uni Zürich) genau beschrieben worden – und haben sich seither genau so entwickelt. Und seit damals wartete ich auf eine Partei, die Wirtschaft und Technik (also unsere realen Quellen von Einkommen und Gütern) unterstützt, ohne dabei belanglos die Welt zu vergiften. Seit kurzem sind sie endlich da, die Grünliberalen!!
„Grün“ heisst in die Zukunft denken. Denn unsere (Um-)Welt, unser Klima sind unsere Zukunft!
„Liberal“ heisst für mich: in Freiheit sich entfalten können, Neues entwickeln können, eine Firma eröffnen können, ohne vom Gesetzesdschungel ausgebremst zu werden. Anderen Menschen (und Lebewesen) respektvoll begegnen, ihnen aber auch eine Verantwortung für ihr Leben zu lassen.

Grünliberal heisst: Beides zu vereinen!

  • Als Gesellschaft jede technische Entwicklung zu fördern, die uns von klimavergiftenden Ressourcen wie Erdöl, Kohle etc. wegbringt. Dies wird auch die zukunftsträchtigste Technologie sein, die man entwickeln und dann weltweit verkaufen kann. Dieses Ziel ist aber nur mit einer monetären Lenkung erreichbar. Nicht als zusätzliche Belastung, sondern kompensiert durch Reduktion anderer Steuern.
  • Raumplanung auch für grössere Räume so erstellen, dass Siedlung, Tier- und Pflanzenwelt ihren guten Platz haben.
  • Liberal denken und handeln, den Vorschriftendschungel abbauen statt erweitern.

Dafür engagiere ich mich im Leben

Den Menschen zu vermitteln, dass es klimamässig schon „drei nach zwölf“ ist, wie führende Klimaforscher es ausdrücken.
Als Coach bzw „Steuermann“ für psychologische Veränderungsprozesse unterstütze ich Menschen dahin, ihre Gefühle und Verhaltensweisen in ihrem Sinne (noch) besser steuern und also glücklicher werden zu können. Diesen direkten Kontakt mit Menschen finde ich wunderbar. Weiter engagiere ich mich für unsere lieben tierischen Verwandten.

Das ist mein Lieblings-Zitat

Auch ein langer Weg besteht ausschliesslich aus einzelnen Schritten.
Und ein Weg macht Spass, wenn das auf-dem-Weg-sein auch schon als Ziel betrachtet wird. In der bekannten Kurzform: „Der Weg ist das Ziel“

Markus Kobel

Markus Kobel

Vize-Präsident glp Kanton Solothurn
Präsident glp Sektion Thal-Gäu
Präsident Baukommission Oberbuchsiten

Persönlich

Geboren am 18.03.1969
Wohnhaft in Oberbuchsiten
Architekt FH

Mitinhaber eines Planungs- und Projektmanagement-Büros in Egerkingen

Mitglied Swiss Engineering STV
Mitglied Vereinigung Wirtschaftsingenieure Schweiz

Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Wichtig ist mir vor allem eine sachbezogene Politik mit Respekt und Anstand, auch gegenüber Andersdenkenden und „politischen Gegnern“. Wir müssen gemeinsam und konsensbereit nach zukunftsgerichtete Lösungen suchen und Nachhaltigkeit auf allen Ebenen anstreben. Dabei müssen wir uns auch über Parteizwänge und Interessenskonflikte hinwegsetzen können.

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Mich fasziniert einerseits der Standpunkt, Ökologie und Ökonomie unter einen Hut zu bringen, andererseits aber auch das frische Klima, das die Grünliberalen in die festgefahrene, vom Links-Rechts-Denken geprägte Parteienlandschaft bringen.

Dafür engagiere ich mich im Leben

Ich bin ein optimistischer Mensch, und engagiere mich für ein positives und modernes Denken und Handeln, für mehr Eigenveantwortung, für mehr Respekt und Toleranz im Umgang mit Mensch und Natur, für nachhaltige Lösungen auf allen Ebenen, für innovative Entwicklungen, für Offenheit bezüglich Veränderungen und für die Bereitschaft neue Wege zu gehen.

Dafür brauche ich am meisten Zeit

Beruf, Reisen, Kino/Konzerte besuchen, Musik hören, Fotografieren, Malen, Lesen, Sport treiben und Politik.

Das ist mein Lieblings-Zitat

"Wer immer tut was er schon kann, bleibt immer das was er schon ist." (Henry Ford)

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