Nicole Hirt

Nicole Hirt

Kantonsrätin
Gemeinderätin
Vorstandsmitglied der Sektion Grenchen-Bettlach
Präsidentin Pro Natura Kt. Solothurn

Persönlich

Geboren am 9. Mai 1964 in Grenchen
Wohnhaft in Grenchen
ledig
Kauffrau, Biologin, Sekundarlehrperson

Erstes Grenchner GLP-Mitglied

n.hirt@bluewin.ch

Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Sie muss sachbezogen sein

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Der absolute Wille Umweltschutz und Wirtschaft zum Wohle aller und allem zu verknüpfen.

Dafür engagiere ich mich im Leben

Gerechtigkeit.

Dafür brauche ich am meisten Zeit

Um zu leben.

Das bedeutet für mich «daheim»

 Irgendwo und/oder bei irgendwem die Seele baumeln lassen können.

Das ist mein Lieblings-Zitat

Es ist besser für etwas zu kämpfen als gegen etwas. (Amos Bronson Alcott)

Das möchte ich noch sagen

Ich danke allen, die mir ihre Stimme(n) gegeben haben.

Persönliche Webseite
Jonas Walther

Jonas Walther

Kantonsrat glp Solothurn

Persönlich

Geboren am 26. Januar 1974 in Brig VS
Wohnhaft in Hessigkofen, Gemeinde Buchegg
Verheiratet mit Doriane und Vater von zwei Töchtern (Noemi, 8J. und Amelie 6J.)

Dozent am Bildungszentrum Wald, Lyss und Förster bei der Burgergemeinde Lengnau BE
Aktuell an einer Weiterbildung an der Berner Fachhochschule (BFH) mit dem Ziel eines Executive Master in Public Management (Politik-und Verwaltungswissenschaften)


Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Ich bin überzeugt von dem auf Föderalismus und direkter Demokratie basierenden politischen System der Schweiz. Die direkte Demokratie führt nicht nur dazu, dass sich die Politik stärker am «Volkswillen» orientieren muss, sondern auch für die Arbeit in der Verwaltung gilt, dass der Wille der Bürgerinnen und Bürger eine grössere Bedeutung erhält. Als durchaus liberaler und dezentralisierter Staat gelingt es, den sozialen und kulturellen Unterschieden der Regionen besser Rechnung zu tragen. Es ist mir durchaus bewusst, dass politische Entscheidungen auf Kompromissen basieren und von – teilweise auch kostspieligen – Konzessionen an die verschiedenen Anspruchsgruppen abhängig sind. Trotz anstehenden Herausforderungen zeigt die Geschichte, dass das subsidiäre Prinzip eine Erfolgsstory ist.

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Das Prinzip der ökonomischen Nachhaltigkeit beruht auf einer Wirtschaft, die pfleglich mit unseren natürlichen Ressourcen umgeht. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam mehr Eigenverantwortung für Entwicklung und Innovation übernehmen müssen! Die GLP ist eine Partei, die nachhaltiges Wirken als zentrales Element erachtet. Als Förster nutze ich unsere natürlichen Ressourcen aktiv. Ich bin jedoch immer gezwungen, mir langfristige Gedanken über die Wirkung meines Handelns zu machen und dies über einen Zeitraum, der in unserer schnelllebigen Zeit nicht fassbar ist. Die GLP erlaubt mir freies Denken und entspricht in diesem Sinne meiner Zielsetzung einer liberalen und rücksichtsvollen Gesellschaft.

Dafür brauche ich am meisten Zeit

Die berufliche Tätigkeit nimmt einen grossen Teil meiner Zeit in Anspruch. Meine Arbeit empfinde ich (grösstenteils) als bereichernd und herausfordernd. Die Imkerei beschäftigt meine Frau und mich seit fünf Jahren. Eine sehr intensive, aber durchaus befriedigende Tätigkeit mit süssem Abgang. Seit einigen Jahren versuche ich mich leidlich am Alphorn. Ich bin ein leidenschaftlicher Wintersportler und im Sommer verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie in den Bergen, ob mit dem Fahrrad oder zu Fuss.

Das ist mein Lieblings-Zitat

„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“
Mahatma Gandhi

Beatrice Schaffner

Beatrice Schaffner

Kantonsrätin des Kantons Solothurn
Gemeinderätin der Gemeinde Olten

Persönlich

Geburtstag 24.2.1964
Wohnort: Olten

Ingenieurin, Dr. sc. techn
Fachbereichsleiterin Energie und Industrietechnik

Politische Ämter:
  • Mitglied des Kantonsrats seit 2013
  • Mitglied des Gemeinderats Olten seit 2013
Partei Ämter:
  •  

Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

 Durch eine gerechte Steuerpolitik, zukunftsgerichtete Standortförderung und effiziente Verwaltung müssen wir die Wirtschaftskraft ausbauen. Die FHNW muss sich weiterentwickeln und der Lehrplan 21 eingeführt werden. Die vielfältigen Naturräume dürfen nicht kurzfristigem Profitdenken geopfert werden, denn sie machen den Kanton lebenswert.

Dafür engagiere ich mich im Leben

 Ich pflege den respektvollen Umgang mit meinen Mitmenschen und der Umwelt. Wertschätzung beginnt im täglichen Umgang und bedeutet auch, dass alle Menschen die gleichen Chancen haben sollen. Ich setze mich für die Integration von sozial schwachen in die Gesellschaft ein.

Das ist mein Lieblings-Zitat

 Derjenige, der die Gerechtigkeit für sich beansprucht, hört auf gerecht zu sein.